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Mit 14 Monaten ist es leider sehr schwer bis unmöglich, eine Hochbegabung objektiv festzustellen. Allgemein geht man davon aus, daß ein echter IQ-Test erst mit 10 Jahren (frühestens mit 6) sinnvoll durchgeführt werden kann. Davor kann man eigenlich nur eine beschleunigte Entwicklung (sog. Akzeleration) feststellen, und auch diese Ergebnisse sind strittig, da die Tests ursprünglich entwickelt wurden, um Entwicklungsverzögerungen und -rückstände aufzudecken. Den Grad der Akzeleration dann direkt in einen IQ umzurechnen, wie es manche Psychologen sogar tun, halte ich persönlich für unseriös (Beispiel: ein Zweijähriger entspricht in seiner Entwicklung dem Stand eines Dreijährigen, das entspricht einer Akzeleration von 150% = IQ 150).
Momentan kannst du dich bei deinem Sohn eigentlich nur auf deine Intuition verlassen. Hinweise sind besonderes Interesse an seiner Umgebung schon von frühester Babyzeit an, geringes Schlafbedürfnis, schnell gelangweilt, neugierig, dauernd Input fordernd... Nicht typisch, aber auch oft vorhanden: frühes Kommunizieren bzw. frühe Sprachentwicklung sowie gute und früh entwickelte Motorik. Genauso typisch ist aber auch ein später Sprachbeginn und verzögerte motorische Entwicklung, das hängt sehr vom Kind ab.
Der beste Tipp, den ich dir geben kann ist, dein Kind erstmal so zu behandeln, als ob es hochbegabt wäre. Ist es das nicht, hast du jedenfalls auch nichts falsch gemacht. Also für Input sorgen, z.B. Bilderbücher, wo es auch um Wiedererkennen geht (gutes Gedächtnis ist auch so ein typisches Zeichen), viel reden in normaler Sprache, das Kind in alles einbeziehen, ihm möglichst viel Abwechslung bieten...

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Fragen und Antworten

Meine Antworten geben nur meine ganz persönliche Meinung wieder.
Meine An- und Einsichten über hochbegabte Kinder begründen sich
in erster Linie auf den Gesprächen in unserer Mailingliste,
auf diverse Literatur sowie auf das Zusammenleben mit meinen Kindern)