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 Babyalter  1 Jahr  1,5 Jahre  2 Jahre   3 Jahre  4 Jahre 

Zeichen einer mglichen Hochbegabung bei Kleinkindern

(ohne Anspruch auf Vollstndigkeit)

Anhand folgender Liste sieht man, da eine Hochbegabung im Kleinkindalter vor allem durch die Entwicklungsbeschleunigung ("Akzeleration") auffllt. Allerdings gibt es nicht nur die zeitliche Komponente, sondern auch einen "qualitativen" Aspekt, der sich schwer objektivieren lt. So kann ein Kind auch berdurchschnittlich begabt sein, ohne da die hier angefhrten Punkte auf es zutreffen, genauso kann ein Kind, auf das einige oder viele dieser Aussagen passen, einfach ein "Schnellentwickler" ohne Hochbegabung sein.

Die aufgezhlten Kriterien sind reine Erfahrungswerte aus unserer Mailingliste.

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ab Babyalter bemerkbar:

  • auffallend geringes Schlafbedrfnis, "keine Zeit zum Schlafen"
  • von Anfang an groes Interesse fr seine Umgebung, "schaut als ob es mit den Augen greifen wollte"
  • oft nur im Tragtuch zu beruhigen, braucht extrem viel Krperkontakt
  • will im Kinderwagen nicht liegen und im Tragtuch nicht zum Krper der Mutter gerichtet sein, wird daher (auch entgegen besseres orthopdisches Wissen) frh aufgesetzt
  • lernt vielleicht deshalb (?) frh sitzen, krabbeln und gehen
  • oft keine oder nur schwach ausgeprgte orale Phase bemerkbar, d.h. das Kind steckt auffallend wenig in den Mund
  • berspringt beim Erlernen neuer Fhigkeiten oft eine Vorstufe (lt Krabbeln aus oder das Trinken aus der Flasche)
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ab 1 Jahr bemerkbar

  • wird von den Eltern (v.a. beim Erstgeborenen) als sehr fordernd empfunden, will dauernd beschftigt werden; aber auch phasenweises ausdauerndes alleine beschftigen (vielleicht als Ausgleich und um das Gelernte zu verarbeiten und zu erforschen)
  • frhes Sprechen oder auch durchschnittlicher bis spter Sprechbeginn, dann aber sehr schnell sehr redegewandt (mit 1 1/2 - 2 Jahren 3-Wortstze), sehr gute Ausdrucksfhigkeit, frher flexibler Umgang mit der Sprache, frhes Abstrahieren
  • zeigt deutliches Interesse fr selbstgewhlte Dinge: z.b. sucht sich Musik oder Hrspiele aus;
  • will Wrter, die als besonders schn empfunden werden stundenlang hren und spter sehen, das gleiche mit Zahlen, Tieren etc.
  • extreme Sensibilitt, reagiert z.B. frh auf Unstimmigkeiten (Streit) in der unmittelbaren Umgebung. (z.B. streitende Nachbarn oder andere Kinder).
  • sehr auffllige Geruschempfindlichkeit (schreckhaft) bei pltzlichen lauten unharmonischen Geruschen, durchaus unempfindlich gegenber z.B. lauter Musik (einschlielich Rockmusik) oder Kindergeschrei
  • Versucht, sobald es sprechen kann, seine Bedrfnisse VERBAL auszudrcken ("ich habe Durst" anstatt mit Gesten auf das Wasserglas zu zeigen".
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ab 18 Monaten bemerkbar

  • Erkennen der eigenen Persnlichkeit (sagt frh seinen eigenen Namen und geht bald zum "Ich" ber)
  • langweilt sich bei "altersgerechten" Spielen, beherrscht sehr schnell Spiele fr (um 1-2 Jahre) hhere Altersstufen
  • auffallend gute Merkfhigkeit bereits vor dem 2. Geburtstag (Automarken, Hunderassen, Blumennamen, Logos, Pokmons...) Kann spter nach wenigen Wiederholungen Lieder, Geschichten und Gedichte auswendig
  • beherrscht die Grundfarben und recht bald danach auch alle Zwischentne. Unterscheidet hell- und dunkel- einer Farbe
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ab 2 Jahren bemerkbar

  • Interesse fr Buchstaben mit 2 Jahren oder noch frher, beherrschen des Alphabeths bzw. erkennen der Buchstaben vor dem 3. Geburtstag. Typisch ist, da die Kinder von sich aus Interesse dafr entwickeln, ohne da es ihnen "beigebracht" wird!
  • Interesse fr Zahlen bereits mit zwei Jahren oder frher, erkennen der Zahlen und aufsagen von 1-10 vor dem 3. Geburtstag.
  • Kann nach wenigen Wiederholungen Lieder, Geschichten und Gedichte auswendig, mitsprechen von Hrspielen oder Mrchen-CDs o..
  • aufschnappen und anwenden von Fremdsprachen, z.b. im urlaub, aus dem radio
  • spielt am liebsten mit um zwei oder mehr Jahre lteren Kindern, verliert sehr schnell die Geduld mit Gleichaltrigen
  • frhe bildhafte Darstellungen beim Zeichnen, zeichnen von geometrischen Formen, Buchstaben und Zahlen um den 3. Geburtstag
  • kann rechts und links unterscheiden
  • extrem wissbegierig, hrt erst auf zu fragen, wenn es wirklich verstanden hat, gibt sich selten mit "kindgerechten" Erklrungen zufrieden, Warum - Fragen bereits um den 2. Geburtstag
  • groer Ehrgeiz: lernt vielleicht manche Dinge erst etwas spter, kann sie dann aber sofort sehr gut und nimmt gleich die nchste Schwierigkeitsstufe in Angriff
  • interessiert sich fr den Computer, beherrscht mit ca. 2 1/2 die Mausbedienung und kann bald selbstndig spielen
  • kann die Stereoanlage bedienen und alleine zwischen CDs oder Cassetten oder Radio wechseln
  • kann "ich sehe was was du nicht siehst" spielen
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ab 3 Jahren bemerkbar

  • spricht auffallend gut, hat einen auffallend groen Wortschatz, verwendet altersuntypisches Vokabular
  • abzhlen von Gegenstnden bis 10, zhlen ohne Hilfe der Finger
  • versteht den Ablauf der Jahreszeiten, wei, wer in welcher Jahreszeit Geburtstag hat
  • kann manchmal sogar schon die vollen Stunden auf der Uhr
  • merkt sich Telefonnummern und kann selbstndig telefonieren
  • beginnt, einfache Gesellschafts- und Kartenspiele zu spielen (in etwa in dieser Reihenfolge: Memory, schwarzer Peter, Uno, Mensch rgere dich nicht, Domino, Quartett...)
  • auffallender Gebrauch von Fremdwrtern und selbstndiges Trainieren bis zum
  • Beherrschen der korrekten Aussprache
  • erkennen von Widersprchen, z.b. bei: dunkel wars, der Mond schien helle...
  • ausgeprger (schwarzer?) Humor und veralbern der Mitmenschen - bewusster
  • Einsatz von Ironie
  • geht offen auf fremde Personen zu, verwickelt jeden sofort in ein Gesprch. Oft aber auch das Gegenteil, extreme Scheu Fremden gegenber
  • furchtsam in neuen Situationen, braucht lange, um sich auf Vernderungen einzustellen. Regelmiger und voraussehbarer Tagesablauf ist ungewhnlich wichtig
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ab 4 Jahren

  • beginnt, Buchstaben zu Worten zusammenzuziehen, einzelne Worte und kleine Texte zu lesen
  • kann die Buchstaben, oft sogar schon seinen Namen und andere Wrter schreiben
  • abzhlen von Gegenstnden bis 20, beherrscht die Addition und Subtraktion im Zehnerraum
  • kann komplexe Spiele wie Schach lernen, begreift das Taktieren bei Spielen wie Mensch rgere dich nicht, bleibt ausdauernd dabei
  • Wunsch nach Erlernen von Fremdsprachen oder Musikinstrumenten oder einer Sportart
  • kann ganze Bilderbcher auswendig und tut so (?), als ob es sie lesen wrde, blttert an den richtigen Stellen um
  • kann (wenn in Reichweite) Fernseher und Videorecorder einschalten und per Fernbedienung bedienen